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mindmapping

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marga_siebdruck



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2009
Beiträge: 7
Wohnort: nürnberg

BeitragVerfasst am: 30.10.2009, 19:51 Antworten mit ZitatNach oben

also ich finde es super schwierig die broschüre von andrea zusammenzufassen, deshalb mein vorschlag:

wir verfassen auf der internetseite eine mindmap - wo alle schlagwörter stehen, darunter einen verweis/link zu andreas broschüre, für die dies genauer erklärt haben wollen


hab schon mal ne mindmap gemacht, will sich aber leider nicht hochladen lassen - probiers nochmal...
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Lisa_HEi




Anmeldungsdatum: 23.07.2009
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 01.11.2009, 17:35 Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Marga, Monika und Tom, die Ihr Euch für den Termin 1.11. eingesetzt habt. Nichts gegen Mindmapping, aber jetzt geht es meines Erachtens nicht mehr um Brainstorming, sondern um Formulierungen, zumal wir bestes Material von Andrea zur Verfügung haben.
Also habe ich mich heute hingesetzt und ein Gründungspapier versucht.
Ich hoffe auf Eure kritischen und weiterführenden Kommentare ...und von allen anderen natürlich auch. Lisa

Entwurf für ein Gründungspapier (Lisa, 1.11.09)


Verbund offener Werkstätten gegründet
Bunt – offen für Neues und Neue – lebendig

Wer wir sind

Wir sind ein Zusammenschluss von Projekten mit Werkstätten für Handwerk, Kunst und Recycling – offen für alle Menschen, die Spaß am Selbermachen haben.

Wir zeigen in der Praxis, was Menschen schaffen können, wenn sie Dinge selber in die Hand nehmen und dafür die passenden Rahmenbedingen vorfinden.

Die Projekte sind unterschiedlich alt, unterschiedlich finanziert, unterschiedlich groß und angepasst an die regionalen Verhältnisse.

Wir alle haben einen hohen Qualitätsanspruch an das, was in den Werkstätten entsteht. Betrieben werden die Werkstätten teilweise professionell und bezahlt, teilweise ehrenamtlich – immer mit viel Engagement.

Wir haben gemeinsame Ziele (s. Wofür wir uns einsetzen, Was wir erreichen wollen
– Link – ), denen wir durch den Zusammenschluss ein größeres Gewicht in der Öffentlichkeit verleihen wollen.

Der Verbund ist unabhängig. Die Öffentlichkeitsarbeit des Verbunds wird gefördert von der Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis.


Wofür wir uns einsetzen

… zum Teil seit über 20 Jahren, seit 10 Jahren, seit kurzem:

• attraktive Orte der Begegnung über dem praktischen Tun
- nützlich
- zugänglich für jede und jeden
- Treffpunkt der Generationen
- nicht kommerziell

• Eigenarbeit fördern
- Arbeiten jenseits des Erwerbs aufwerten
- eigene Stärken entdecken lassen
- Erfolgserlebnisse ermöglichen, darüber Mut und Selbstbewusstsein wachsen lassen
- praktische Fertigkeiten lehren

• traditionelle Kulturtechniken bewahren und weitergeben
- alte Handwerkskunst lebendig halten
- dem Verlust von Fähigkeiten entgegenwirken

• nachhaltige Lebensstile fördern
- Alternativen zum Kaufen und Wegwerfen eröffnen
- Ressourcen gemeinschaftlich nutzen
- Lebens- und Lernwelten zusammenführen

• Bildungserlebnisse
- selbst bestimmtes Lernen im eigenen Rhythmus
- Lernen beim praktischen Tun
- kreativ sein
- Talente und Neigungen entdecken – auch für Ausbildungsentscheidungen und berufliche Neuorientierung

• Gesundheitsförderung (Salutogenese)
Ressourcen bereit stellen, dass Menschen
- Bodenhaftung erfahren
- Selbstwirksamkeit spüren
- Sinn im Tun erkennen


Was wir erreichen wollen

Stärkung des einzelnen Projekts durch den Verbund

Mitgestaltung lebenswerter und lebensnützlicher öffentlicher Räume

Anerkennung der Beiträge Offener Werkstätten zur
• Stadtentwicklungspolitik
• Bildungspolitik
• Kulturpolitik
• Kommunalpolitik
• Arbeits- und Sozialpolitik

Mehr Offene Werkstätten in den Städten und Gemeinden

Was wir konkret tun

Jedes Projekt ist praktisch tätig vor Ort und teilt seine Erfahrungen mit den Partnern im Verbund.

Aufbau und Pflege einer gemeinsamen Website, Austausch im Forum;

Gegenseitige Projektbesuche

Jahrestreffen an wechselnden Orten

Pressearbeit

gemeinsame Aktionen von Partnern in den Regionen
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Cornelia_HEi
Administrator



Anmeldungsdatum: 22.07.2009
Beiträge: 18
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 02.11.2009, 10:38 Antworten mit ZitatNach oben

Hier das Mindmap von Marga:
Image
… wenn Ihr draufklickt, könnt Ihr es größer sehen.

_________________
HEi – Haus der Eigenarbeit in München – www.hei-muenchen.de
Offene Werkstätten, Kurse, Kultur und vieles mehr.

… und denkt bitte daran, dass Eure Namen im Forum so aussehen sollten: Vorname_Einrichtung.
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Lisa_HEi




Anmeldungsdatum: 23.07.2009
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 03.11.2009, 11:09 Antworten mit ZitatNach oben

Nachdem ich über meinen Entwurf für ein Gründungspapier geschlafen habe, meine ich, dass noch eine Definition von offenen Werkstätten fehlt, da drin oder ganz oben auf der Website. Ich schüttele sie nicht aus dem Ärmel, mache mir aber weiter Gedanken.
Das Mindmap von Marga finde ich interessant, aber wir müssen auch in der Lage sein, in wenigen Worten unseren Charakter zu beschreiben. Lisa
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tom_SDW-NEUKÖLLN



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 23.07.2009
Beiträge: 19
Wohnort: Berlin-Neukölln

BeitragVerfasst am: 12.11.2009, 16:51 Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Beisammen,

ich finde die Idee mit der Mindmap gar nicht schlecht. Ich könnte mir vorstellen, daß die in Form einer interaktiven Grafik die Startseite des Verbundes werden könnte. Da die Stätten sehr unterschiedlich aufgestellt sind und verschiedenste Sachen anbieten könnte die mindmap wie ein Sammelsurium von passenden Begriffen sein, die bei klick oder wenn mit dem mouse-Zeiger drübergefahren wird, einen weiteren Text zum BEgriff aufpoppen lassen ...

Ein GANZ KNAPPER Text zu dem, was offene Werkstätten sind steht dem ja nicht entgegen. Marga und ich basteln auch noch einen Vorschlag für den Selbstverständnis-Text ...

so long, erstmal ... TOM
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tom_SDW-NEUKÖLLN



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 23.07.2009
Beiträge: 19
Wohnort: Berlin-Neukölln

BeitragVerfasst am: 29.11.2009, 16:20 Antworten mit ZitatNach oben

Marga und ich haben uns zusammengesetzt und den Text von Lisa für die website bearbeitet... was haltet ihr davon? Welche Aspekte fehlen? Änderungen, Kommentare, Anregungen, Kritik ERWÜNSCHT !!! außerdem haben wir noch drei Ideen formuliert, die den "Mehrwert" des Verbundes in den Fokus rücken ...

VERBUND OFFENER WERKSTÄTTEN
Freiraum fürs Selbermachen



1. Wer wir sind
2. Was wir bieten
3. Wofür wir uns einsetzen


1. Wer wir sind
Der Verbund offener Werkstätten ist ein Zusammenschluss von Projekten, die Werkstätten für Handwerk, Kunst und Recycling betreiben – offen für alle, die Spaß am Selbermachen haben. Wir bieten Freiraum, d.h. die Rahmenbedingungen wie Werkräume, Maschinen, Werkzeuge, Know-How und Materialien für die kreativ-praktische Entfaltung eigener Ideen und Erzeugnisse. Wir sind Orte des Austauschs und der Inspiration und verstehen uns als „Ermöglicher“. Für jung und alt, für Laie und Profi, für den/die Einzelne und Gruppen, für Ideen und Projekte.

Die Initiativen und Wirkungsstätten sind unterschiedlich alt, unterschiedlich groß, unterschiedlich aktiv, unterschiedlich finanziert und unterschiedlich angepasst an die regionalen und lokalen Verhältnisse. Die Werkstätten werden teilweise professionell und bezahlt betrieben, teilweise ehrenamtlich – immer mit viel Engagement und Menschen vor Ort, die ihr Wissen gerne teilen und Hilfestellung leisten ohne monetäres Profitstreben. Vorschlag: anstatt unterschiedlich: anders)

2. Was wir bieten
Begegnung und praktisches Tun: Wir bieten für jede/n Interessierten offen stehende Orte für praktische Erprobung von Handwerk, Kunst und Bastelei. Mit und ohne Anleitung. Jedes Projekt hat sein eigenes Angebot entwickelt. Immer aber werden Arbeitsgeräte, Material und Fachwissen zugänglich gemacht, damit Laien wie auch Profis handwerklich-künstlerisch arbeiten oder Fertigkeiten erlernen und erproben können. Für jung und alt, für lernfreudige Anfänger und Profis, frei von kommerzieller Orientierung.

Förderung von Eigenarbeit: Selbermachen wird bei uns großgeschrieben. Die offenen Orte sind dazu da genutzt zu werden, um auch jenseits von Erwerbstätigkeit Arbeit und arbeiten zu praktizieren, Erfolgserlebnisse durch eigenes Tun zu haben und dadurch Mut und Selbstbewusstsein zu schöpfen und/oder neue Tätigkeitsfelder durch das Erlernen von handwerklichen Fertigkeiten individuell zu erschließen.

Traditionelle und neuere Techniken und Arbeitsformen: Alte und vom Aussterben bedrohte Handwerke bleiben bei uns lebendig. Jenseits industrieller Massenfertigung können praktische Verarbeitungstechniken und Fertigkeiten im Umgang mit Dingen gelebt, gelernt und erprobt werden. Die Aktivitäten der offenen Werkstätten tragen dazu bei traditionelle Handwerke und ihre Methoden und Praktiken für alle erlebbar zu halten. Indem wir Theorie und Praxis vor dem Vergessen bewahren und neue Formen von Arbeit erproben.

Nachhaltiger Lebensstil: Die Konsumwelt trennt die Menschen von den Dingen, aber es gibt Alternativen zur blanken Konsum- und Wegwerfgesellschaft. Offene Werkstätten bieten neue Möglichkeiten dem Begriff Nachhaltigkeit Leben einzuhauchen, indem wir fördern Ressourcen gemeinschaftlich zu nutzen, Lebens- und Lernwelten zusammen zu führen und aus allen möglichen und unmöglichen „Materialien“ Rohstoff für Neues werden zu lassen.

Bildung als Erlebnis: Die Selbstbestimmte Aneignung von Wissen und praktischen Fertigkeiten heißt Lernen beim praktischen Tun. Wir bieten Lernen als Erfahrung. Auch als Selbsterfahrung um individuelle Stärken, Interessen, Neigungen und Talente zu erforschen und auszubauen und natürlich um Sachen herzustellen, zu reparieren, zu re- und upcyclen, zu verarbeiten und zu veredeln. Der Austausch mit Anderen und das Pflegen gemeinsam genutzter Güter, das Präsentieren der selbst gemachten Produkte und die konstruktive Kritik von anderen, lassen Selbstwirksamkeit erfahren und soziales lernen zu.

3.Wofür wir uns einsetzen:
Als Verbund wollen wir Stärkung und Unterstützung der einzelnen Projekte erreichen. Als Plattform zum Austausch zu Belangen rund um offene Werkstatt stehen sowohl Informationen zu rechtlichen oder versicherungstechnischen Fragen bereit, wie auch Antworten zu Fragen bezüglich Ausstattung und Selbermach-Möglichkeiten bei einzelnen Gewerken oder Ideen für Werkstätten. Auch Bauanleitungen, Vernetzung und Tauschbörsen für Geräte, Materialien und Werkzeug und jede Menge Kontakte (Vitamin B). Neben den handfesten Informationen auch zu Umweltschutz, Förderungen aus öffentlicher Hand, Sponsoring und Spenden, veröffentlichen die einzelnen Projekte ihre Skizzen und Konzepte, sodass gegenseitige Inspiration und Austausch gepflegt werden können, z.B. für Fachkräfteaustausch, gemeinsame Aktionen und Veranstaltungen, Projektkooperationen und Treffen. Du bist eine offene Werkstatt und willst beitreten, dann informiere dich hier (-link-)

Ideen-Pool:

1. Flyer
2. Selbstbildung
3. Wettbewerbe


1. Flyer-Idee: Wie machen wir den Verbund bekannt? Indem wir den einzelnen Werkstätten die Möglichkeit geben KOSTENLOS Flyer produzieren zu lassen:

Eine Seite des z.B. Din/A6 großen Flyers ist bereits fertig layoutet im Stile der CI des Verbundes (website Verbund; Slogan, prägnanter Infotext)

Die andere Seite steht der jeweiligen Werkstatt zur Eigenwerbung zur Verfügung!

Wie?: Die Layout-vorlage wird zum download Angeboten und Verbund übernimmt anschließend die Produktion des jeweiligen „Werkstatt-Flyers“ (z.B. FLYERALARM 135gr.-Papier | 1000 Stk. = ca. 30.-EUR)

2. Link-Liste, bzw. Downloads zur „SELBSTBILDUNG“: Im öffentlichen Bereich können Nutzer links und Texte (und andere downloads), Buchvorschläge, Veranstaltungshinweise, Dokumentarfilme, etc… vorschlagen, die der Administrator der Webiste schließlich (nach Prüfung) freigibt.

Ziel: Informationen zu unterschiedlichsten Themen (rund um Selbermachen, Nachhaltigkeit, Umweltschutz, bürgerschaftliches Engagement,…) für alle website-Besucher. Website als Recherchemedium!

3. Wettbewerbe
Kommentierter Guide zu Designwettbewerben, Schulwettbewerben und anderen Ausschreibungen, an denen sich „Selbermacher“ beteiligen können.
Beispiel: the-designproject.com
Ziel: Sorgsame Auswahl an Wettbewerben, da verhindert werden soll, dass „große Firmen“ sich an den Arbeiten motivierter Leute bereichern …
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Lisa_HEi




Anmeldungsdatum: 23.07.2009
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 08.12.2009, 19:22 Antworten mit ZitatNach oben

Schön, dass es einen weiteren Vorschlag zum kurzen "Manifest" gibt!
Vieles gefällt mit gut, z.B. der Untertitel "Freiraum...".
Unter 2. würde ich öfter "offene Werkstätten" schreiben statt "offene Orte". Manche Sätze unter Nachhaltigkeit und Bildung sind zu lang und dann auch holprig.
Euer 3. ist eine Mischung aus Zielen und konkreten Vorhaben. Der politische Anspruch (Politik mitgestalten) fehlt jetzt ganz; ich finde ihn wichtig.
Die Einladung zum Mitmachen (gut!) würde ich absetzen.
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Gruß Lisa
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Tags
Internet, TV, USA



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