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Nachricht |
monika_manu
Geschlecht: 
Anmeldungsdatum: 17.08.2009
Beiträge: 14
Wohnort: Bozen
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Verfasst am:
07.10.2009, 10:21 |
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MANU- die offene Werkstatt
39100 Bozen
Quireinerstraße 20/C
info@manu.bz.it
http://www.manu.bz.it
Fragen (und Antworten) zum Projekt MANU- die offene Werkstatt
- Welche Offenen Werkstätten bietet MANU an?
Holz, Metall, Glas (Tiffany, Fusing, Malen), Küche, Zeichnen, Perlendrehen, Keramik, Encaustic, Filzen, Nähen, Färben, Schmuck, Kinder (Holz, Metall, Kochen, Filzen, verschiedenes)
- Welche Fläche steht den Werkstätten zur Verfügung?
Ca.Fragen (und Antworten) zum Projekt MANU- die offene Werkstatt
- Welche Offenen Werkstätten bietet MANU an?
Holz, Metall, Glas (Tiffany, Fusing, Malen), Küche, Zeichnen, Perlendrehen, Keramik, Encaustic, Filzen, Nähen, Färben, Schmuck, Kinder (Holz, Metall, Kochen, Filzen, verschiedenes)
- Welche Fläche steht den Werkstätten zur Verfügung?
Ca. 700 m² auf drei Stockwerken
- Welche Angebote werden gemacht?
Kurse für Gruppen, Interessentenliste, Schulklassen, Konvention mit Sozialdienst, Geburtstagsfeiern, Praktikanten, Mitarbeit bei Projekten (Kinderfest, Kinderstadt, EU- Berufsausbildungskurs, Kinderferien Gemeinde, Kurse allgemein für alle Werkstätten)
- Wie viele BesucherInnen kommen pro Jahr? Wie verteilen sie sich auf die Werkstätten?
Manu war im Jahr 2008: als offene Werkstatt
von 8. Jänner bis 20. März 28 Werkstätten wöchentlich in 10 Wochen
von 26. März bis 16. Juni 28 Werkstätten wöchentlich in 11Wochen
von 8. September bis 18. Dezember 31 Werkstätten wöchentlich in 15 Wochen
immer zu Einheiten von 3 Stunden, also insgesamt 3.159 Arbeitsstunden.
Für die Kinderferien:
5 Wochen von Montag bis Freitag 8.30 bis 12.00 Uhr mit 4 Betreuerinnen offen, also 400 Arbeitsstunden
Für die Sommerwerkstatt:
100 bezahlte und 50 ehrenamtlich geleistete Arbeitsstunden
Für die Kurse im August
40 Stunden Filzen
15 Stunden Zeichenkurs
6 Stunden Schmuck
16 Stunden Töpfern
16 x 2 Stunden Buchbinden
16 Stunden Marmorieren
Für Feiern, Schulklassen, andere Projekte
421 Stunden
insgesamt 4.676 Stunden
285 Erwachsene, 177 Kinder und Jugendliche und 33 Menschen aus den Sozialdiensten haben MANU im Jahr 2008 besucht.
- Wie viele angestellte MitarbeiterInnen hat das Projekt insgesamt, wie viele davon arbeiten in und für die Offenen Werkstätten?
Angestellt sind die Geschäftsführerin und die Zugehfrau, es gibt 17 MitarbeiterInnen mit Projektvertrag (FacharbeiterInnen) und 4 Mitarbeiterinnen mit Projektvertrag (Informationsdienst), und ca. 7 MitarbeiterInnen auf Honorarbasis, auch diese FacharbeiterInnen, dazu gelegentliche „Aushilfen“
- Wie viele Ehrenamtliche arbeiten mit?
Der Tischler, eine Fachfrau für Glas und die Fachfrau für Schmuck arbeiten ehrenamtlich. Der Vorstand arbeitet ehrenamtlich und alle zusätzlichen Stunden für Vorbereitung, Sitzungen, Einkauf, Aufräumen, Fortbildung sind ehrenamtlich.
- Wie finanziert sich das Projekt?
Unsere Einnahmequellen sind die Mitgliedsbeiträge, Nutzungsbeiträge, Kursbeiträge, Materialbeiträge. Der Sozialdienst, mit dem wir konventioniert sind, bezahlt die Informationsdienstfrauen. Alles zusammen macht etwa 1/3 des Gesamtumsatzes.
(Wir dürfen von Gesetz wegen nicht „profitieren“, also nicht vermieten, ausschenken…, es ist nur die institutionelle Tätigkeit erlaubt.)
- Wie sind die offenen Werkstätten in das Gesamtprojekt eingebunden?
Die offenen Werkstätten sind das Gesamtprojekt, alles andere ist zum „das Haus füllen“ oder Zusatzprojekt.
- Bestehen bereits Kooperationen mit anderen Netzwerkteilnehmern? Wenn ja, mit welchen?
Es ist uns ein Wunsch, Austausch von Fachkräften zu fördern. Es besteht ein guter Faden zur Buchbinderei mit angeschlossener Marmorierwerkstatt in München.
- Gesetzlich sind bei uns viele Dinge anders geregelt:
Die Honorare werden für jede Höhe schon an der Quelle besteuert.
Die institutionelle Tätigkeit –zielgebunden an das Statut- kann nur an Mitglieder angeboten werden und ist dabei steuerbefreit. Deshalb gibt es Manu nur für Mitglieder, deren Beitrag dann gering gehalten ist.
–Zum Unterschied zur gewerblichen Tätigkeit, die aus dem Grund vermieden wird oder zumindest in einem kleinen Verhältnis zur Haupttätigkeit offene Werkstätten stehen muß.
Fragen an die anderen TeilnehmerInnen oder die Organisatoren:
Wir kennen die anderen Projekte zu wenig, um von ihnen konkrete Auskünfte erhalten zu wollen, sind aber an allen Neueindrücken interessiert.
Kennt jemand das Projekt ZAB- Mobil? Das würde uns interessieren und gut zu einem von der Gemeinde Bozen initiierten Projekt passen.
Der Austausch von Facharbeitern liegt uns weiterhin sehr am Herzen, leider ist es uns mit anderen Facharbeitern noch nicht gelungen. |
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